Dienstag, 1. Dezember 2009 | Autor: admin
Ja, die Gewaltfreie Kommunikation (nach M. B. Rosenberg) ist in aller Munde und sie schafft Verbindungen auch in Fällen, in denen man die Hoffnung schon aufgegeben hatte. Und da gibt es noch weitere Forscher, Entwickler und Praktiker, die ihren Teil zu friedvollem Austausch beigetragen haben.
Ich möchte Sie hier ermuntern, sich den Abschiedsvortrag von Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun anzuschauen, zu hören und zu genießen. Vielleicht klingeln auch bei Ihnen dabei so manches Mal die “Giraffenohren”, wenn Sie ihn hören.
Ich freue mich, immer wieder auf Menschen zu treffen, die das Leben so sehr bereichern.
Link: http://appelt.net/2009/11/abschiedsvortrag-von-schulz-von-thun/
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Sonntag, 16. August 2009 | Autor: admin
Wer sich mit der persönlichen Beanspruchungssituation auseinandersetzen möchte, der finden mit Hilfe der Methode der “Logischen Ebenen der Veränderung” (nach G. Bateson/R. Dilts) ein praktikable Hilfe, ein tieferes Verständnis für die eigenen Situation zu bekommen.
Mit dem nachfolgenden Schema benötigen Sie nur noch einen Coach, der Sie zu Ihrer aktuellen Fragestellung durch die Ebenen führt.

Wenn Sie einen kurzen Erfahrungsbericht (auf englisch: Revitalizing yourself through clarifying messy problems) bekommen möchten, empfehle ich den Besuch des folgenden Links (Blog von Athur Hall): http://hyperscope.wordpress.com/
Gerne berate ich Sie auch telefonisch zu dieser Methode.
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Donnerstag, 14. Mai 2009 | Autor: admin
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Freitag, 20. März 2009 | Autor: admin
Beobachtung: Sie spielen gerne Tennis und feilen beständig an Ihrer Technik, nach dem Motto: “Lieber technisch das eigenen Potential ausnutzen und z. Zt. auch verlieren, als taktisch spielen und gewinnen. Früher oder später ergibt sich ein Entwicklungssprung und Sie werden schön UND erfolgreich spielen.”
Ihr Leben fordert Sie in vielen Bereichen. Es gibt sehr viel zu tun.
Sie fühlen sich dabei zuversichtlich aber teilweise auch müde.
Weil Ihnen wichtig ist: Mitzugestalten, Sinnhaftigkeit zu erleben, Verbindungen mit anderen Menschen zu erleben und Spaß am Spielen zu genießen.
Sie wünschen sich noch mehr Möglichkeiten, sich mit Dingen zu beschäftigen, die Ihnen entsprechen, Ihnen leicht fallen und Ihr Leben bereichern.
Organisation: Preise, Workshop-Ort, Rahmenbedingunen, etc… kurz: also alles Organisatorische erscheint hier in Kürze. Wem das zu lange dauert, meldet sich schon mal telefonisch oder läßt sich unverbindlich auf die Interessentenliste schreiben.
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Samstag, 17. Januar 2009 | Autor: admin
Für viele Menschen ist Amerika weit weg, und die politische Realität mit der sich der neue Präsident, Barack Obama, auseinandersetzen muss, hat sicherlich wenig mit dem zu tun, was uns hier in Europa bzw. in Deutschland momentan beschäftigt. Doch Obama weist mit seinen Äußerungen in die Richtung eines neuen politischen Verständnisses, das weltweit zu einem Umdenken und zu einer Kursänderung führen kann. Auf change.org entsteht ein weltweites soziales Netzwerk das Zusammenhänge aufzeigt, Menschen verbindet und zu Veränderungen in unserem Denken und Handeln anregen will.
Ein Beitrag auf change.org beschäftigt sich mit dem Einfühlungsvermögen als Grundlage einer menschlichen Politik und eines friedlichen Zusammenlebens. Und das hat nicht nur etwas mit Amerika zu tun…
Obama sagt: “Einfühlungsvermögen scheint mir die wichtigste Eigenschaft zu sein, die wir in Amerika und auf der ganzen Welt brauchen.” Gegenseitiges Verständnis und Aufmerksamkeit führen zur effektiven Lösung von Konflikten, zur Überbrückung ideologischer Unterschiede und zur klugen Nutzung unserer Ressourcen. Praktisch verfügen wir jetzt bereits über Möglichkeiten, Gewalt zu verringern und die Sicherheit weltweit zu steigern.
Machen wir unser Einfühlungsvermögen zu einem Grundpfeiler der Regierungsarbeit, können wir…
…eine Politik entwickeln, die sich den allgemeinen menschlichen Bedürfnissen (z.B. Recht, Gesundheit, Frieden) zuwendet,
…Vertrauen schaffen in die Tatsache, dass die Angelegenheiten der Bürger wichtig sind,
…internationale Konflikte friedlich beilegen,
…einen Wechsel vom Kampf um Ressourcen hin zu einer Zusammenarbeit zum Gemeinwohl bewirken,
…junge Menschen dahin fördern, dass sie Frieden schaffende und die Gemeinschaft fördernde Eigenschaften erwerben,
…die Sicherheit in Schulen und Gemeinden fördern,
…Taten in Einklang bringen mit dem Leben, der Freiheit und dem Streben nach Glück für Alle.
Den Originaltext lesen Sie hier.
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Montag, 18. August 2008 | Autor: Robert Jautschus
Mein Büro- und Lebenszentrum liegt im Oberbergischen Land (dem “Outback” von Köln). Wie komme ich nun aber zu Ihnen und Ihren Mitarbeitern in ein Tagungshotel im Allgäu oder nach Zwickau? Zumal unser Equipement aus Laktetmessgeräten, Seilen, Bögen und/oder Spielen besteht? Der aktuelle Kompromiss liegt in der Nutzung moderater Energiekonzepte zur Reduktion von Schadstoffen: Gas als Kraftstoff. Dies ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluß, aber ein Anfang. Was unternehmen Sie in dieser Richtung oder was würden Sie uns als nächsten Schritt empfehlen?
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