Konzepte
Hier finden Sie kurze Zusammenfassungen der Konzepte, die Eingang in meine Arbeit gefunden haben. Einerseits haben Sie viel mit meinen Interessen zu tun und andererseits spiegeln sich Ihre Kundenbedürfnisse und unsere Interventionsmöglichkeiten in ihnen wider.
Ich kann für mich nicht in Anspruch nehmen, eine bahnbrechende Neuentwicklung kreiert zu haben. Der Erfolg der letzten 22 Jahre hat wohl eher etwas mit meiner Fähigkeit, Fremdempathie aufbringen zu können, zu tun. Somit hat sich ein Kreis von Menschen in meinem Kollegen-Team zusammengefunden, die sich, neben ihrem fachlichem Know-how, den Menschen mit denen sie arbeiten “echt” widmen können. Dies freut mich sehr und bereichert nicht nur mein Leben, sondern oft eben auch das unserer Kunden und Teilnehmer.
Zu sämtlichen Konzepten werden Sie in Kürze vertiefende Hintergrundinformationen finden (so wie das beim HerzKreis-Training schon der Fall ist).
Gewaltfreie Kommunikation. Seit zweieinhalb Jahren bereichert das Konzept von Marschall B. Rosenberg die Arbeit mit unseren Seminar- und Workshopteilnehmern. Der Mediationsansatz von M. B. Rosenberg geht von der Grundannahme aus, das jeder Handlung ein Bedürfnis zu Grunde liegt. Dies macht eine wesentlich “entspanntere” Arbeit mit Konflikten möglich. Am bekanntesten ist die Orientierung an den vier Schritten: Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und Bitte.
Ich habe Marshall B. Rosenberg vor zwei Jahren in einem Sommer-IIT in der Schweiz erleben dürfen. Seit dem habe ich eine Jahresgruppe (Frankfurter Ring) und eine Ausbildung zum Empathischen Coaching (Suna Yamanar und Regula Langeman, metapuls, Schweiz) absolviert.
Systemisches Arbeiten. Wir betrachten die beteiligten Menschen im Kontext der mit ihnen verbundenen Systeme (Team, Firma, Familie etc.). Erfolgreiche Entwicklung geschieht somit auf der individuellen und der Organisationsebene. Auftragsklärung, Meilensteine und Teilnehmerwahrnehmungen helfen uns dabei, sowohl die Interventionsziele, als auch die aktuellen Energien im Blick zu behalten.
Diese Haltungen helfen uns dabei:
- Innensicht / Außensicht
- Empathie
- Allparteilichkeit
- absichtsarmes Engagement
- Ressourcenorientierung
HerzKreis-Training (Link zu Hintergrund- informationen und Film). Sie suchen nach einer tai-chi-ähnlichen und einfachen Bewegungsform, die entspannt, die Atmung vertieft und “feindselige” Gedanken lindert? Dann ist das HerzKreis-Training eventuell genau das Richtige für Sie. Es ist ein psychosomatisches Selbsthilfeprogramm für Herzbetroffene, Kranke und Gesunde, entwickelt von den Ärzten Michael Schmidt und Alvis Gaußmann. Klicken Sie auf den Titel “HerzKreis-Training” und Sie gelangen auf die Vertiefungsseite mit QuickTime-Video der Bewegungen.
Innergame. Das innere Spiel mit dem was in uns ist, und nur darauf wartet, geweckt zu werden. Die Innergame-Methoden, die in den 70ern von W. Timothy Gallwey entwickelt wurden, unterstützen Lernen, Forschung, Entwicklungs- und Teamarbeit. Die Settings helfen bei der Erkundung von Themen mit eigenem Interesse und unterstützen somit motiviertes Handeln. Besonders hervorheben möchte ich die regelmäßigen Beobachtungen, dass lernen, arbeiten oder entwickeln ohne Druck aber mit Beteiligung der Menschen zu wirkungsvolleren Resultaten führt. Und das macht dann sogar noch Freude.
Kinaesthetics. Kinaesthetics ist eine Lehre menschlicher Bewegungen. Sie ist einer humanen und respektvollen Begegnung zwischen Menschen gewidmet. Dr. Frank Hatch und Dr. Lenny Maietta haben ihre Konzepte für verschiedene Berufs- und Funktionsfelder gestaltet. In der Pflege bspw. stehen Aktivitäten, die Menschen wegen Krankheit, Verletzung, Behinderung oder geistiger Desorientierung nicht allein bewältigen können im Focus. Fortbildung zum Thema “Heben und Tragen” bekommen durch diesen Ansatz Sinnhaftigkeit und Parxisbezug.
Sportmedizinische Trainingssteuerung. Wie läßt sich körperliches Training effektiv gestalten? Mit dieser Frage beschäftigen sich viele Trainingsmethoden. Die Betrachtung von Stoffwechselprozessen innerhalb der Energiebereitstellung ermöglicht ein Umdenken bei der Gestaltung der Parameter: Trainingsintensität, -umfang und Erholung. Seit 1986 wende ich die Erkenntnisse dieser jungen Sportwissenschaft im Leistungs- und Gesundheitssport erfolgreich an. Sie ermöglichen eine freudvolle Planung und Umsetzung sportlicher Ziele nach dem Motto: Weniger (an Intesität) ist oft mehr (an Leistung und Gesundheit).

